
Auf dieser Seite gibt es diverse Informationen zur Haltung von Axolotl - und da die Seite mittlerweile recht umfangreich geworden ist, hier eine kleine Aufzählung der Themen (ein Klick auf die Wörter springt zum entsprechenden Absatz...)
Direktlinks:
Haltungsbecken - Größe und Bodengrund - Temperatur und Beleuchtung - Kühlmöglichkeiten - Inneneinrichtung - Vergesellschaftung
Auf eigenen Seiten finden sich Informationen zu folgenden Themen:
Pflanzen - Wasserwerte und Wasserchemie - Einfahren eines Aquariums - Filterung
| Temperatur und Kühlmöglichkeiten |
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Axolotl sind Kaltwassertiere - sie bevorzugen einen Temperaturbereich zwischen 18 und 20 Grad Celsius. Eine Unterschreitung dieses Optimalbereiches ist mittelfristig möglich, jedoch reduziert sich bei sinkenden Temperaturen die Stoffwechselgeschwindigkeit - aufgenommenes Futter wird nicht mehr so schnell verwertet. Entgegen anderslautenden Meinungen fallen Axolotl nicht bei unter 5 Grad Celsius in eine "Kältestarre" - vielmehr wird die damit verbundene Stoffwechselreduktion genutzt, um Tiere mit schweren Infektionen bei einem Heilungsprozess zu unterstützen, da viele Bakterienstämme bei diesen niedrigen Temperaturen die Vermehrung einstellen oder einschränken. Eine Überschreitung des optimalen Temperaturbereichs muss über eine Zeit von mehreren Tagen unbedingt vermieden werden. Bei zu hohen Temperaturen zeigen Axolotl oftmals Stresssymptome und sie werden deutlich anfälliger für Krankheitserreger. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, wie zu hohe Temperaturen vermieden werden können:
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| Pflanzen | ||
| Für Pflanzen haben wir mittlerweile eine eigene Seite eingerichtet, die über folgenden Link zu erreichen ist: Axolotlgeeignete Pflanzen | ||
| Ausnahmen bilden die Tiere, die Axolotl nicht gefährlich werden können, mit den Temperaturen im Axolotlbecken zurecht kommen und entweder klein genug oder zu groß zum Fressen sind: | |
| Schnecken: Blasenschnecken, Apfelschnecken, Spitzschlammschnecken, Posthornschnecken, Sumpfdeckelschnecken oder Turmdeckelschnecken sorgen einerseits für eine Restebeseitigung im Haltungsbecken und sind andererseits ein willkommener Snack für zwischendurch. | ![]() |
Garnelen dienen vorrangig als Lebendfutter - insofern sie jedoch eine Weile überleben, machen sie sich nützlich im Becken, indem sie Algen abweiden oder Futterreste vertilgen. Geeignet sind lediglich klein bleibende und pflanzenfressende Garnelenarten, die nicht über Scheren verfügen (z.B. Algengarnelen, Red Cherry oder Red Fire). Wohlgemerkt liegen auch für diese Tiere die gewünschten Temperaturen im Axolotlbecken nicht im Optimalbereich, da sie i.d.R. wärmere Becken bevorzugen. |
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| Kleine Fische: klein bleibende Lebendgebärende Zahnkarpfen (auf dem Bild ein Endler-Guppy) oder auch Kardinalfische sowie kleine Bärblinge dienen als lebender Futtervorrat - bei ausreichender Bepflanzung sind sogar einige Arten in der Lage, sich schneller zu vermehren, als sie gefressen werden. | ![]() |
Links:
Wasserwerte - Aquarium einfahren - Filterung und HMF - Übersicht Axolotl - Startseite
© Ambystoma.de 2009.
Wir danken Claudia Thome für die Bereitstellung des Fotos vom steinefressenden Axolotl.